Die Kernkompetenz des strategieKONTORs liegt auf den Gebieten der

  • Raumplanung (in der weitestmöglichen Definition) und der
  • internationalen Zusammenarbeit.

 

Die spezifischen Fachkenntnisse aus der Raum-, Regional- und Stadtplanung werden mit Qualifikationen und Berufserfahrungen im internationalen Programm- und Projektmanagement kombiniert.

 

 

 


Fachlich ergibt sich eine Schnittmenge aus den Bereichen Raumplanung und internationale Zusammenarbeit in der EU-Regional- und Kohäsionspolitik. Insbesondere in der Europäischen Territorialen Zusammenarbeit (ETZ) geht es um die Planung und Umsetzung grenzüberschreitender und transnationaler räumlicher Strategien  - ein wesentliches Betätigungsfeld des strategieKONTORs.

Methodisch überschneiden sich die Kernkompetenzen zwischen der Planungsmethodik und den in der Entwicklungszusammenarbeit angewandten Methoden (z.B. nach Capacity WORKS, dem Management-Modell der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH zur Steuerung von Programmen und Projekten der internationalen Zusammenarbeit). Erfolgreiche Ansätze für interdisziplinäre und team-orientierte Programmplanung und das Projektmanagement werden sowohl aus den Planungsdisziplinen als auch aus der Entwicklungszusammenarbeit (weiter-)entwickelt.

Als eine spezifische Kompetenz hat sich im Laufe der 17 Jahre, in denen das strategieKONTOR tätig ist, der Bereich Evaluation von Programmen und Projekten - insbesondere in der internationalen Zusammenarbeit - herausgebildet.

 


... zu den Referenzprojekten (nach Arbeitsbereichen sortiert)

 

In der Darstellung der Kernkompetenzen kann darauf verwiesen werden, dass Stefan Elsing von März 2012 bis Februar 2014 ein Fernstudium an der Freien Journalistenschule Berlin (FJS) absolviert und erfolgreichabgeschlossen hat. Er ist heute Mitglied im Deutschen Fachjournalisten-Verband (DFJV) sowie im Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung n-ost. Von dieser Qualifikation und Vernetzung profitiert die Arbeit des  strategieKONTORs.